Von der Produktfrage zur Wirkungsfrage

Warum bessere Entscheidungen über Werbeartikel nicht mit dem Produkt beginnen.

Warum Unternehmen häufig mit der falschen Frage beginnen

Typische Einstiege:

  • „Wir brauchen einen Kugelschreiber.“
  • „Unser Budget liegt bei 10.000 Euro.“
  • „Was gibt es Neues?“
  • „Wir benötigen etwas für die Messe.“

Alle diese Fragen beziehen sich bereits auf die Lösung – nicht auf die eigentliche Aufgabe.

Die entscheidende Frage lautet nicht: Welches Produkt? Produkte sind Werkzeuge. Sie sind nicht das Ziel.

Die eigentliche Frage lautet: Welche Wirkung soll diese haptische Kommunikationsmaßnahme erzielen?

Erst wenn diese Frage beantwortet ist, lässt sich beurteilen, welches Medium diese Wirkung am besten unterstützt.


Der Perspektivwechsel von MARKSENSE

MARKSENSE verändert nicht zuerst das Produkt. MARKSENSE verändert den Denkprozess.

Statt über Artikel, Farben oder Budgets zu sprechen, beginnt die Zusammenarbeit mit der Klärung der Kommunikationsabsicht.

Aus der Wirkungsabsicht entwickelt sich die passende Kommunikationsstrategie – und erst danach folgt die Auswahl geeigneter Werbeartikel.


Warum dieser Perspektivwechsel bessere Entscheidungen ermöglicht

Wer die gewünschte Wirkung kennt, kann Produkte gezielt auswählen. Wer die Wirkung nicht kennt, entscheidet häufig nach:

  • Gewohnheit
  • Preis
  • persönlichem Geschmack
  • Verfügbarkeit
  • Trends

Diese Kriterien können sinnvoll sein – sie ersetzen jedoch keine klare Kommunikationsstrategie.


Ein einfaches Beispiel

Ein Unternehmen möchte neue Mitarbeitende willkommen heißen.

Die erste Frage lautet oft:

„Welches Onboarding-Geschenk könnten wir überreichen?“

MARKSENSE stellt zunächst eine andere Frage:

„Welche Wirkung soll das Geschenk bei neuen Mitarbeitenden auslösen?“

Soll es Wertschätzung ausdrücken? Orientierung geben? Identifikation fördern?

Erst wenn diese Frage beantwortet ist, lässt sich entscheiden, welches Medium diese Wirkung glaubwürdig unterstützt.


Fazit

Der größte Unterschied liegt nicht im Werbeartikel. Er liegt im Denkprozess.

Wer zuerst über die gewünschte Wirkung nachdenkt, trifft häufig bewusstere und wirkungsvollere Entscheidungen.

Perspektivwechsel

Produkte transportieren keine Wirkung von selbst.

Erst eine klar formulierte Kommunikationsabsicht macht aus einem Werbeartikel ein wirksames Kommunikationsinstrument.


Zusammenfassung

MARKSENSE beginnt nicht mit der Frage nach dem passenden Werbeartikel.

MARKSENSE beginnt mit der Frage nach der gewünschten Wirkung. Aus dieser Klarheit entstehen bessere Entscheidungen – und damit häufig auch wirksamere haptische Kommunikationsmaßnahmen.


Auf den Punkt gebracht

Erkenntnis
Die Produktauswahl ist nicht der erste Schritt einer erfolgreichen haptischen Kommunikation.
Klarheit
Die gewünschte Wirkung ist der Ausgangspunkt jeder guten Kommunikationsentscheidung.
Orientierung
Bevor über Produkte gesprochen wird, sollte die Kommunikationsabsicht eindeutig formuliert werden.

Im nächsten Wissensbeitrag erfahren Sie, warum manche haptischen Kommunikationsmaßnahmen stärker wirken als andere – und welche psychologischen Mechanismen dabei eine Rolle spielen. Jetzt lesen →


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Wirkung zuerst. Produkt danach.

Der MARKSENSE Kommunikations-Kompass hilft dabei, die gewünschte Wirkung zu klären, bevor über Produkte entschieden wird.