Von der Kommunikationsaufgabe zur passenden Maßnahme

Wie Unternehmen mit dem MARKSENSE-Denkprozess bessere Entscheidungen über haptische Kommunikation treffen.

In vielen Unternehmen beginnt die Planung einer Werbeartikelmaßnahme mit einer Produktsuche.

MARKSENSE beginnt an einer anderen Stelle. Nicht der Werbeartikel steht am Anfang. Sondern die Kommunikationsaufgabe.

Erst wenn klar ist, welche Wirkung erreicht werden soll, lässt sich entscheiden, welche Form der haptischen Kommunikation diese Aufgabe sinnvoll unterstützt.


Beispiel 1 – Die Messe

Die Aufgabe lautet nicht: „Wir brauchen einen Werbeartikel für die Messe.“

Die eigentliche Frage lautet: Welche Wirkung sollen Besucher nach dem Gespräch mitnehmen?

Je nach Ziel kann dieselbe Messe völlig unterschiedliche Kommunikationsmaßnahmen erfordern.


Beispiel 2 – Onboarding neuer Mitarbeitender

Ein Willkommensgeschenk soll mehr leisten als eine freundliche Geste.

Soll es Orientierung geben?
Wertschätzung ausdrücken?
Die Identifikation mit dem Unternehmen stärken?

Die gewünschte Wirkung entscheidet darüber, welche Maßnahme sinnvoll ist.


Beispiel 3 – Recruiting

Im Wettbewerb um Fachkräfte reicht Aufmerksamkeit allein oft nicht aus.

Die entscheidende Frage lautet: Welche Botschaft soll ein potenzieller Bewerber mit dem Unternehmen verbinden?

Erst daraus entwickelt sich eine passende haptische Kommunikationsmaßnahme.


Beispiel 4 – Kundenbindung

Nicht jeder Kunde erwartet dasselbe.

Soll die Maßnahme Dankbarkeit ausdrücken?
Eine langfristige Beziehung stärken?
Oder einen neuen Gesprächsanlass schaffen?

Die Kommunikationsabsicht bestimmt den weiteren Entscheidungsprozess.


Das gemeinsame Muster

Ob Messe, Recruiting, Onboarding oder Kundenbindung: Die Beispiele zeigen ein gemeinsames Prinzip.

MARKSENSE beginnt nicht mit der Suche nach einem Produkt. MARKSENSE beginnt mit der Klärung der Kommunikationsaufgabe.

Aus dieser Klarheit entsteht Orientierung für die Auswahl geeigneter Maßnahmen.


Was bedeutet das für Unternehmen?

Viele Unternehmen verfügen bereits über Erfahrung im Einsatz von Werbeartikeln.

Der MARKSENSE-Denkprozess ersetzt diese Erfahrung nicht. Er ergänzt sie um einen strukturierten Denkrahmen, der hilft, Kommunikationsaufgaben bewusster zu analysieren und fundiertere Entscheidungen zu treffen.


Perspektivwechsel

Der Anlass entscheidet nicht über die Maßnahme.

Die gewünschte Wirkung entscheidet über die Maßnahme.


Zusammenfassung

Werbeartikel entfalten ihre Wirkung nicht allein durch das Produkt.

Sie entfalten ihre Wirkung, wenn die Kommunikationsaufgabe klar verstanden und die Maßnahme bewusst darauf abgestimmt wird.


Auf den Punkt gebracht

Erkenntnis
Ähnliche Anlässe können unterschiedliche Kommunikationsmaßnahmen erfordern.
Klarheit
Nicht der Anlass bestimmt die Lösung, sondern die gewünschte Wirkung.
Orientierung
Wer zuerst die Kommunikationsaufgabe klärt, trifft bewusstere Entscheidungen über haptische Kommunikation.

Im nächsten Wissensbeitrag ordnet MARKSENSE wissenschaftliche Erkenntnisse, Studien und Praxiserfahrungen zur Wirkung haptischer Kommunikation ein. Jetzt lesen →


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